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Adresse
Pius Parsch Platz 6/1
1210 Wien
Endometriose: Abklärung und Behandlung
Ärztliches Gespräch
Im persönlichen Gespräch werden Beschwerden, Zyklus, Schmerzen und individuelle Fragen besprochen. So lässt sich die weitere Abklärung gezielt planen.
Gynäkologische Untersuchung & Ultraschall
Die gynäkologische Untersuchung und der Ultraschall helfen dabei, Beschwerden medizinisch einzuordnen und mögliche Hinweise auf Endometriose zu beurteilen.
Individuelle Behandlung
Die Behandlung richtet sich nach Beschwerden, Befund und persönlicher Lebenssituation. Ziel ist es, Schmerzen zu lindern und die passende weitere Therapie festzulegen.
Endometriose ist eine häufige gynäkologische Erkrankung, bei der sich gebärmutterschleimhautähnliches Gewebe außerhalb der Gebärmutter ansiedelt. Dieses Gewebe kann auf hormonelle Veränderungen im Zyklus reagieren und dadurch unterschiedliche Beschwerden verursachen.
Typisch sind Unterbauchschmerzen, starke Regelschmerzen, Schmerzen beim Geschlechtsverkehr oder Beschwerden beim Wasserlassen und Stuhlgang. Auch Zyklusbeschwerden oder ein unerfüllter Kinderwunsch können mit Endometriose in Zusammenhang stehen. Gleichzeitig verläuft die Erkrankung nicht bei jeder Frau gleich. Manche Betroffene haben deutliche Beschwerden, andere zunächst nur unspezifische Symptome. Gerade deshalb ist eine sorgfältige gynäkologische Abklärung wichtig.
Am Anfang stehen das ärztliche Gespräch, die gynäkologische Untersuchung und – je nach Situation – der Ultraschall. Diese Schritte helfen dabei, Beschwerden besser einzuordnen und die weitere Diagnostik zu planen. Ohne Untersuchung ist keine verlässliche Beurteilung möglich. Welche weiteren Maßnahmen sinnvoll sind, richtet sich immer nach den Beschwerden, dem klinischen Befund und der individuellen Lebenssituation.
Die Behandlung von Endometriose wird individuell festgelegt. Je nach Situation kommen Beobachtung, medikamentöse Therapie oder operative Verfahren infrage. Entscheidend ist nicht nur der Befund, sondern auch, wie stark die Beschwerden sind und welche persönlichen Ziele im Vordergrund stehen. Eine verständliche Aufklärung, eine sorgfältige Einschätzung und ein strukturiertes Vorgehen sind wichtige Bestandteile der Betreuung. Auch wenn Endometriose häufig ist, wird sie oft erst verspätet erkannt. Eine frühzeitige gynäkologische Abklärung kann deshalb helfen, Beschwerden ernst zu nehmen und die passende Behandlung einzuleiten.
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Häufig gestellte Fragen zu Endometriose
Was ist Endometriose?
Endometriose ist eine gynäkologische Erkrankung, bei der sich gebärmutterschleimhautähnliches Gewebe außerhalb der Gebärmutter befindet. Dieses Gewebe kann Beschwerden verursachen und auf den Menstruationszyklus reagieren.
Welche Beschwerden können bei Endometriose auftreten?
Möglich sind Unterbauchschmerzen, starke Regelschmerzen, Schmerzen beim Geschlechtsverkehr sowie Beschwerden beim Wasserlassen oder Stuhlgang. Auch ein unerfüllter Kinderwunsch kann damit zusammenhängen.
Wie wird Endometriose festgestellt?
Zur ersten Abklärung gehören in der Regel das ärztliche Gespräch, die gynäkologische Untersuchung und je nach Situation ein Ultraschall. Welche weiteren Untersuchungen notwendig sind, wird individuell entschieden.
Muss Endometriose immer behandelt werden?
Nicht jede Endometriose wird gleich behandelt. Das Vorgehen hängt von den Beschwerden, dem Befund und der persönlichen Situation ab. Eine gynäkologische Untersuchung ist jedoch wichtig, da ohne ärztliche Abklärung keine sichere Beurteilung möglich ist.
Kann Endometriose hinter starken Regelschmerzen stecken?
Ja. Laut Gesundheitsportal kann Endometriose eine mögliche Ursache für starke Regelschmerzen und andere Unterbauchbeschwerden sein.
